Au pied des murs fortifiés,
La crainte nous avait quitté,
Nous étions en sécurité,
Nous voilà enfin sur le rocher,
Que les siècles ont immortalisé.
Il y a mille ans de cela,
L'archange commanda de sa voix,
Une chapelle que l'homme fera,
Car pour la grandeur des cieux,
Paix et sagesse vivent en ces lieux.
Le maçon ainsi commandé,
Façonna cette île déchirée
Par les vents et les marées
Pour devenir à tout jamais,
Un symbole et joyaux de beauté." (Mont St. Michel, entre ciel et terre)
Der beauftragte Maurer gestaltete diese Insel zerrissen von Winden und Gezeiten, damit sie für alle Ewigkeit ein Symbol und Juwel der Schönheit werde.]
Wie aus einer anderen Welt erhebt sich eine Insel über das flache Land.Mont Saint Michel - eindeutig das schönste Fleckchen Erde auf der Welt. Es nimmt einen mit auf eine Reise durch enge, verwinkelte Gässchen, vorbei an versteckten, zugewachsenen Gärten. Ein Ort der Ruhe und Abgeschiedenheit, inmitten von Touristenrummel und Kommerz.Die Mönche und Nonnen, die in weiß-beigen Gewändern mit Kapuzen vor einem der vielen Altare knien, scheinen aus einer anderen Welt zu sein. Im Weihrauchdunst fällt das Sonnenlicht in prallen, funkelnden Strahlen durch die großen Fenster...
Kurze Zeit später sind wir erneut am Strand, erneut in einer Festung - dieses Mal ist alles weniger surreal verzaubert und hat doch seine eigene Magie. In Saint-Malo erkunden wir die Festungsstadt direkt am Meer, spazieren über die jahrhundertealten Festungsmauern und genießen nicht nur die salzige Meeresluft, sondern auch bretonische Spezialitäten: Crêpes mit salziger Caramelsauce und Gaufres mit Maronencrème. Dabei träumen wir davon, auf einer der vielen kleinen Inselchen liegen, weitab vom Touristenrummel und mit Blick auf die Festung Saint-Malo.
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