Spätetestens wenn man dann allerdings die Flagge Abchasiens an einer temporären Ausstellung wehen sieht und vor dem Eingang um Spenden für die Kinder im Donbass/in Neurussland gesammelt werden wird man prompt aus dem sowjetischen Traum von Völkerfreundschaft gerissen und steht wieder vor den allzu aktuellen Konflikten zwischen Russland und "dem Westen"....Könnte man doch nur ewig vor dem Brunnen der Völkerfreundschaft stehen bleiben...
Abends stürzten Dima, der neue Praktikant, und ich uns dann ins Moskauer Nachtleben. Nach einer sehr amüsanten Minionparty im Barbados ging es ins Gipsy, einen Club, der sich auf einer riesigen Dachterasse direkt an der Moskwa befindet. Besonders eindrucksvoll war, dass es schon um halb 4 hell wurde. Weniger toll war dann, dass die Metro erst ab kurz vor 6 wieder fuhr....
Nach viel zu wenig Schlaf stand dann Samstags ein Besuch des Puschkin Museums gemeinsam mit unserer armenischen Kollegin Gayane, die man einfach gern haben muss, an. Nach einem Abstecher zur Christ-Erlöser Cathedrale gings es dann nach Hause ins Bettchen.















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